Grünes Band so weit das Auge reicht

Unsere Geschäftsführerin Dr. Nele Herkt erklärt:
„Mit dem Aussichtsturm fördern wir sanften Tourismus im Grünen Band. Dieser Turm ist nicht nur ein Ort der Beobachtung, sondern auch ein Ort der Bildung und Inspiration für Naturliebhaber aller Generationen.“
Der Turm ist aber nur der Anfang! Die geplanten Folgeprojekte – ein Naturerlebnispfad und ein Beweidungsprojekt – werden diesen Ort weiter bereichern und als Vorzeigeprojekt für die Verbindung von Naturschutz, Erinnerungskultur und nachhaltigem Tourismus dienen.
Wir danken dem Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann für seine Rede anlässlich der Einweihung:„Vom verhassten Todesstreifen zum begehrten Lebensraum: Das ‚Grüne Band‘ entlang des einstigen innerdeutschen Grenzstreifens hat sich zum einzigartigen Biotopverbund für bedrohte Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Ich freue mich, dass hier im Drömling nicht nur Naturschutz groß geschrieben wird, sondern dass sich die Umweltstiftung des Landes darüber hinaus für die Vermittlung dieser wichtigen Generationenaufgabe stark macht. Gerade an einer solch bedeutsamen Schnittstelle von Naturschutz und Erinnerungskultur ist dies besonders wertvoll.“
Und wir danken Klaus Dumeier von der Harzer Wandernadel. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der SUNK im Jahr 2024 wollte Dumeier der Stiftung einen Sonderstempel zum Geschenk machen. Und wenn auch der Aussichtsturm nicht im Harz steht, so verbindet das Grüne Band als Lebensader doch den Harz und die Börde miteinander. Daher freuen wir uns sehr über den dauerhaften Sonderstempel am Fuße des Turms, der dem Grünen Band und dem 30. Jubiläumsjahr der SUNK gewidmet ist. Wir werden uns gut um ihn kümmern!
Weitere Aktivitäten am Grünen Band
Ihre Ansprechpersonen

Sandra Goltz-Dangler














